Technischer Brief:
Das Patent ist auf die traditionelle Platte Drehen, wenn sie sich auf manuelle oder Fahrzeugbetrieb, was zu einer geringen Effizienz und hohe Sicherheitsrisiken wie dieses Problem, und dann schlug eine automatische Drehvorrichtung. Es mit Hilfe der Klemmteil und der Längsträger der rotierenden Struktur des Werkstücks zu erreichen hundertachtzig Grad drehen, und mit der Grenze Gerät und konkaven Tisch Design, nicht nur die betriebliche Effizienz zu verbessern, sondern auch zu vermeiden, das Werkstück, um das Phänomen des Klopfens zu produzieren, und zur gleichen Zeit mit Hilfe der Höhe der Anpassung, um die unterschiedlichen Bedürfnisse der Verarbeitung zu erfüllen. Mit einfacher Struktur und stabilem Betrieb, ist dieses Gerät geeignet für Öltank und andere Präzisionsbearbeitung Szenarien.
Stichwörter: Werkstückkippvorrichtung, 180-Grad-Kippstruktur
Das Gebrauchsmuster betrifft eine Vorrichtung, die in die Kategorie des Drehens gehört, nämlich eine Vorrichtung für Werkstücke, die es ermöglicht, die Werkstücke um einhundertachtzig Grad zu drehen.
Technologie im Hintergrund:
In der industriellen Produktion, oft im Zusammenhang mit der Platte Werkstück gedreht werden, um die Durchführung der Verarbeitung der Rückseite des Prozesses. Für die kleinere Größe der Platte, kann durch manuelle Flip umgesetzt werden; Doch für die größere Größe der Platte, ist in der Regel die Verwendung von Laufkran und Spreizer mit einander, wird die Platte angehoben werden, gefolgt von manuellen Flip-Betrieb, und dann abgesetzt. Dieser Prozess verbraucht eine lange Zeit, die Effizienz der Operation ist gering, und Heben von Lastwagen, gibt es ein gewisses Maß an Sicherheitsrisiko; nicht nur, dass in den Prozess der Heben und Senken, ist es einfach, Platte durch Stöße verursacht.
Bei der Bearbeitung von Tanks wird die Außenwand des Tanks bearbeitet, indem das Stahlblech in eine umgekehrte U-Form gebogen wird und die umgekehrte U-Form für die nachfolgenden Bearbeitungsschritte um 180° gedreht wird. Zwischen den beiden für die Bearbeitung verwendeten Arbeitstischen besteht ein gewisser Höhenunterschied, der normalerweise manuell oder mit Hilfe eines Laufkrans überwunden wird, was sowohl zeit- als auch arbeitsintensiv ist.
Technologie fördernde Elemente:
Eine 180°-Werkstückdrehvorrichtung, die zum Anwendungsbereich des vorliegenden Gebrauchsmusters gehört, deren Zweck es ist, die Höhe eines Plattenwerkstücks zu senken oder zu erhöhen, während die Dreheffizienz des Plattenwerkstücks verbessert wird, und die Sicherheit und Zuverlässigkeit während der Verwendung zu gewährleisten.
Das Gebrauchsmuster nimmt das Werkstück 180 ° Flip-Gerät, der Zweck ist es, die oben genannten Inhalte zu erreichen, enthält es die Klemmteil, Längsträger, Stützsäule, Basis, rechts; Klemmteil des oberen Teils ist mit einer Karte mit der Art von Schlitzen ausgestattet, Schlitze Öffnungsrichtung horizontal nach vorne, müssen wir zunächst daran erinnern, dass das Klemmteil in den Längsträger des oberen Endes der Position des Put fixiert ist, kann der Längsträger des zentralen Teils des Strahls in einer bestimmten Weise gedreht werden, um in der Stützsäule zu installieren, hier die Aufmerksamkeit auf die Stützsäule zu zahlen ist über der Basis befestigt, nicht wahr? Die Stützsäule wird oben auf dem Sockel befestigt, richtig, alles klar.
Das Funktionsprinzip besteht darin, dass das Blechwerkstück waagerecht in den Schlitz geschoben und dann der Längsträger um 180° gedreht wird, so dass sich die Öffnung des Schlitzes in die entgegengesetzte Richtung des Originals ändert, und die Höhe des Klemmbereichs angehoben oder abgesenkt wird, so dass das Blechwerkstück während des Drehvorgangs umkippt und sich auch die Höhe des Blechwerkstücks ändert.
Außerdem ist eine Begrenzungsvorrichtung zur Begrenzung des Drehwinkels des Längsträgers vorgesehen.
Vorzugsweise gibt es zwei parallel angeordnete Klemmteile, wobei die Längsträger und die Klemmteile quantitativ miteinander kompatibel sind und die mittleren Innenseiten der beiden Längsträger an den Enden derselben horizontalen Achse befestigt sind; das obere Ende der Stützsäule ist mit einer mit der horizontalen Achse kompatiblen Hülse versehen, in die die horizontale Achse drehbar eingesetzt ist.
Außerdem ist die Hülse mit einem Lager versehen, das mit der horizontalen Welle zusammenpasst.
Zunächst ist es bevorzugt, dass der hintere Teil des Klemmteils am oberen Ende des Längsträgers befestigt ist, so dass sich der Schwerpunkt des Klemmteils an der Vorderseite des Längsträgers befindet; dann umfasst die Begrenzungsvorrichtung einen ersten Begrenzungsquerträger, der mit dem unteren Ende der beiden Längsträger verbunden ist, wobei dieser erste Begrenzungsquerträger in Kontakt mit der Vorderseite der Stützsäulen steht und durch die Stützsäulen begrenzt wird; und dann umfasst die Begrenzungsvorrichtung einen zweiten Begrenzungsquerträger, der mit den beiden Klemmteilen verbunden ist, wobei dieser zweite Begrenzungsquerträger nach der 180°-Kippung des Längsträgers auf die Rückseite der Stützsäulen trifft und durch die Stützsäulen begrenzt wird Begrenzungsquerträger, der mit den beiden Klemmteilen verbunden ist, wobei dieser zweite Begrenzungsquerträger nach dem Umklappen des Längsträgers um 180° an der Rückseite der Stützsäulen anliegt und durch die Stützsäulen begrenzt wird.
In einem weiteren Fall besteht die Tragsäule aus einer oberen Tragsäule, die fest mit dem oberen Teil der unteren Tragsäule verbunden ist und die an der unteren Tragsäule zu einem konkaven Tisch montiert ist, um zu verhindern, dass das in der Nut befindliche Werkstück nach der Umdrehung des Längsträgers um 180° mit der Tragsäule kollidiert.

Ferner umfasst der Klemmabschnitt einen oberen Schlitten und einen unteren Schlitten, wobei der obere Schlitten und der untere Schlitten in einer oberen und unteren Relativposition vorgesehen sind und eine Vielzahl von Riemenscheiben auf der gegenüberliegenden Seite angebracht sind, wobei ein Ende des oberen Schlittens und ein Ende des unteren Schlittens mittels einer Verbindungsplatte verbunden und gesichert sind und der obere Schlitten, der untere Schlitten und die Verbindungsplatte miteinander zusammenwirken, um den Kartenschlitz zu bilden.
Vorzugsweise sind zwei obere Stützpfosten vorhanden.
Außerdem ist die Stützsäule an ihrer Verbindung mit dem Sockel mit einer Verstärkungsplatte versehen.
Die Struktur des Geräts ist einfach, sein Betrieb ist zuverlässig, und kann wirksam verhindern, dass das Werkstück in den Prozess der Drehung zu produzieren das Phänomen der stoßen.
illustrieren
Abbildung 1 ist eine schematische Darstellung der Seitenstruktur des Gebrauchsmusters;
Abbildung 2 ist eine Linksansicht von Abbildung 1;
Abbildung 3 ist eine seitliche schematische Darstellung des Betriebszustands des Gebrauchsmusters;
Abbildung 4 ist eine Linksansicht des Gebrauchsmusters in Abbildung 3;
FIG. 5 ist eine schematische Seitenansicht des Gebrauchsmusters in FIG. 3 nach einer Drehung um 180°;
Im Bild:
1. ein Klemmteil, das einen oberen Seitenschlitten mit der Nummer 11, einen unteren Seitenschlitten mit der Nummer 12, eine Riemenscheibe mit der Nummer 13, einen Schlitz mit der Nummer 14, eine Verbindungsplatte mit der Nummer 15 und einen zweiten Begrenzungsquerträger mit der Nummer 16 umfasst.
2. Längsträger, 21. erster Begrenzungsquerträger, 22. horizontale Achse;
Es gibt Teile, die als Stützsäulen bezeichnet werden, darunter eine obere Stützsäule mit der Nummer 31 und eine untere Stützsäule mit der Nummer 32, sowie einen konkaven Tisch mit der Nummer 33 und eine Hülse mit der Nummer 34.
4. Sockel, 41. Verstärkungsplatte;
5. vordere Werkbank;
6. hintere Werkbank;
7. blattförmige Werkstücke.
praktische Art, etw. zu tun.

Das Gebrauchsmuster wird hierin unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen ausführlicher beschrieben, und zur Vereinfachung der Darstellung wird die linke Seite der Innenseite von FIG. 1 als Vorderseite und die vertikale Papierseite nach außen als links behandelt.
Wie in den Fig. 1 bzw. 2 gezeigt, gibt es eine Werkstück 180°-Drehvorrichtung, die einen Klemmabschnitt 1, einen Längsträger 2, eine Stützsäule 3 und eine Basis 4 umfasst; im Klemmabschnitt 1 ist ein Schlitz 14 vorgesehen, und die Öffnungsrichtung dieses Schlitzes 14 ist horizontal nach vorne, und der Klemmabschnitt 1 ist am oberen Ende des Längsträgers 2 befestigt, und der mittlere Teil des Längsträgers 2 ist drehbar an der Stützsäule 3 montiert, und die Stützsäule 3 ist an der Basis 4 befestigt. und die Stützsäule 3 ist an der Basis 4 befestigt.
Funktionsprinzip: In der Praxis wird die Vorrichtung zur Erleichterung der Benutzung häufig in Verbindung mit dem vorderen Arbeitstisch 5 und auch mit dem hinteren Arbeitstisch 6 verwendet, wie in Figur 3 gezeigt. Der vordere Tisch 5 befindet sich auf der Seite, auf die die Öffnung des Schlitzes 14 gerichtet ist, und ist horizontal mit dem Schlitz 14 ausgerichtet, so dass das Blechwerkstück 7 gerade vom horizontalen vorderen Tisch 5 in den Schlitz 14 geschoben werden kann; der hintere Tisch 6 befindet sich auf der anderen Seite, und wenn der Längsträger 2 um 180° im Uhrzeigersinn gedreht wird, wie in Fig. 5 gezeigt, dreht sich die Öffnung des Schlitzes 14 in die entgegengesetzte Richtung zur ursprünglichen, und der hintere Tisch 6 befindet sich gleichzeitig mit dem Schlitz 14 auf der gleichen Höhe wie dieser. Der hintere Tisch 6 befindet sich nun auf der gleichen Höhe wie der Schlitz 14, und das Blechwerkstück 7 wird aus dem Schlitz 14 herausgeschoben, und das Blechwerkstück 7 wird direkt auf den hinteren Tisch 6 geschoben. Da sich die Höhe des Spannabschnitts 1 während der Drehung des Spannabschnitts 1 vom Zustand in Fig. 3 zum Zustand in Fig. 5 verringert, ist es möglich, den Bedarf an einer reduzierten Höhe der zu bearbeitenden Werkstücke zu erfüllen. Das Plattenwerkstück 7 wird während des Drehvorgangs umgedreht und seine Höhe entsprechend verändert.
Bei der Bearbeitung des Tankkörpers wird z.B. das U-förmige Blechwerkstück 7 aus gebogenem Stahlblech kopfüber auf den vorderen Tisch 5 gelegt, die Bodenplatte des U-förmigen Blechwerkstücks 7 wird in den Schlitz 14 geschoben, und wie in Fig. 3 und Fig. 4 gezeigt, ist der Arbeitszustand nach dem Umdrehen wie in Fig. 5 gezeigt, wobei die Öffnung des U-förmigen Blechwerkstücks 7 nach oben zeigt, und es tritt in den hinteren Tisch 6 ein, um den nächsten Schritt des Produktionsprozesses durchzuführen.
Um die Positionierung des Längsträgers 2 zu erleichtern und den Drehwinkel des Längsträgers 2 steuern zu können, gibt es außerdem eine Begrenzungsvorrichtung zur Begrenzung des Drehwinkels des Längsträgers 2. Bei der Begrenzungsvorrichtung kann es sich um einen Stift oder ein anderes Klemmelement für die Drehpositionierung handeln, so dass die vorliegende Kippvorrichtung in einem stationären Zustand wie in FIG. 3 oder in einem stationären Zustand wie in FIG. 5 gehalten werden kann, wodurch der Eintritt bzw. Austritt des Blechwerkstücks 7 in den bzw. aus dem Klemmabschnitt 1 erleichtert wird.
In der bevorzugten Ausführungsform, wie in Fig. 2 gezeigt, gibt es zwei Klemmabschnitte 1, die parallel zueinander angeordnet sind, und die Längsträger 2 sind quantitativ mit den Klemmabschnitten 1 abgestimmt, und die mittleren Innenseiten der beiden Längsträger 2 sind an den Enden der gleichen horizontalen Achse 22 befestigt, und die Stützsäule 3 ist am oberen Ende mit einer Hülse 34 versehen, die an der horizontalen Achse 22 angebracht ist und drehbar in die Hülse 34 eingesetzt ist. Die horizontale Achse 22 ist drehbar in die Hülse 34 eingesetzt; bei einer solchen Konstruktion befindet sich die Stützsäule 3 auf der Innenseite der beiden Längsträger 2, wodurch Sicherheitsunfälle wie z. B. Einklemmungen während des Drehvorgangs vermieden werden.
Um die Drehung des Längsträgers 2 reibungsloser zu gestalten und eine Abnutzung der horizontalen Achse 22 sowie der Hülse 34 zu vermeiden, ist die Hülse 34 außerdem mit einem Innenlager versehen, das mit der horizontalen Achse 22 verbunden ist.
Vorzugsweise ist, wie in Figur 3 gezeigt, der hintere Teil des Klemmteils 1 am oberen Ende der Längsträger 2 befestigt, so dass sich der Schwerpunkt des Klemmteils 1 an der Vorderseite der Längsträger 2 befindet; die Begrenzungsvorrichtung umfasst einen ersten Begrenzungsquerträger 21, der mit dem unteren Ende der beiden Längsträger 2 verbunden ist, mit der Vorderseite der Stützsäulen 3 in Kontakt steht und von den Stützsäulen 3 begrenzt wird; die Begrenzungsvorrichtung umfasst außerdem Die Begrenzungsvorrichtung umfasst auch einen zweiten Begrenzungsquerträger 16, der mit den beiden Klemmabschnitten 1 verbunden ist, wobei dieser zweite Begrenzungsquerträger 16 nach der Umdrehung der Längsträger 2 um 180° mit der Rückseite der Stützsäule 3 in Kontakt steht und ebenfalls durch die Stützsäule 3 begrenzt wird. Die konstruktive Lösung ist konstruktiv einfach und nicht leicht zu beschädigen.
Mit anderen Worten, im Ausgangszustand, wie in FIG. 3 dargestellt, befindet sich der Schwerpunkt des Klemmteils 1 vor dem Längsträger 2, so dass das Klemmteil 1 und der Längsträger 2 die Tendenz haben, sich gegen den Uhrzeigersinn zu drehen, und das untere Ende des Längsträgers 2 ist am ersten Begrenzungsbalken 21 befestigt, der in Kontakt mit der Vorderseite der unteren Stützsäule 3 steht, so dass die Tendenz der Drehung des Klemmteils 1 und des Längsträgers 2 gegen den Uhrzeigersinn gestoppt wird und die Vorrichtung in einem stationären Zustand gehalten wird, wie in FIG. 3 dargestellt. Die Vorrichtung wird in einem stationären Zustand gehalten, wie in FIG. 3 dargestellt. Die Vorrichtung wird im Uhrzeigersinn gedreht, und wenn sie um 180° gedreht wird, ergibt sich die in FIG. 5 gezeigte Situation, in der der Schlitz 14 horizontal nach hinten gerichtet ist und der Schwerpunkt des Klemmteils 1 sich auf der rechten Seite des Längsträgers 2 befindet, so dass immer noch eine Tendenz besteht, dass sich das Klemmteil 1 und der Längsträger 2 im Uhrzeigersinn drehen. Da der zweite Begrenzungsbalken 16, der in der Mitte der beiden Klemmteile 1 befestigt ist, an der Rückseite der Stützsäule 3 anliegt, verhindert der zweite Begrenzungsbalken 16, dass sich das Klemmteil 1 und der Längsträger 2 weiter im Uhrzeigersinn drehen, so dass die Vorrichtung in einem stationären Zustand wie in FIG. 5 bleibt.
Wenn die Stützsäule 3 vertikal eingestellt ist, berührt die Kante des Blechwerkstücks 7 während der Drehung des Klemmabschnitts 1 von FIG. 3 zu FIG. 5 zuerst die hintere Oberfläche der Stützsäule 3, und die Stützsäule 3 drückt das Blechwerkstück 7 aus der Nut 14 heraus, wenn die Drehung fortgesetzt wird, was leicht zu einer Beschädigung des Blechwerkstücks 7 führen kann. Daher wird als weitere Verbesserung, wie in FIG. 3 und 4 gezeigt. Die Stützsäule 3 umfasst eine obere Stützsäule 31 und eine untere Stützsäule 32, wobei die obere Stützsäule 31 am oberen Ende der unteren Stützsäule 32 befestigt ist und mit der unteren Stützsäule 32 zusammenwirkt, um einen konkaven Tisch 33 zu bilden, der eine rückwärtige Öffnung aufweist, wie in FIG. 5 gezeigt, um zu verhindern, dass die Werkstücke in der Nut 14 und die Stützsäule 3 mit der Stützsäule 3 zusammenstoßen, nachdem der Längsträger 2 um 180° gedreht wurde.
Um das Blechwerkstück 7 leicht in den Schlitz 14 hinein- oder herausschieben zu können, enthält der Klemmabschnitt 1 außerdem einen oberen Schlitten 11 und einen unteren Schlitten 12. Der obere Schlitten 11 und der untere Schlitten 12 sind einander gegenüberliegend angeordnet, und auf der gegenüberliegenden Seite ist eine Vielzahl von Riemenscheiben 13 angebracht, und der obere Schlitten 11 und der untere Schlitten 12 sind an einem Ende durch eine Verbindungsplatte 15 verbunden und werden festgehalten. Der obere Schlitten 11, der untere Schlitten 12 und die Verbindungsplatte 15 wirken zusammen, um einen Schlitz 14 zu bilden, und das Plattenwerkstück 7 steht in direktem Kontakt mit den Riemenscheiben 13, so dass es leicht geschoben werden kann.
Um die Abstützung der Stützsäulen 3 gegen die horizontale Achse 22 stabiler zu machen, sind vorzugsweise zwei obere Stützsäulen 31 vorhanden, wie in den FIG. 2 und 4 dargestellt; in diesem Fall wird auch die Hülse 34 mit zwei entsprechenden Hülsen versehen, wodurch die Drehung des Längsträgers 2 stabiler wird.
In dem in den FIG. 1 bis 5 dargestellten Fall ist zur Verstärkung der Verbindung zwischen der Stützsäule 3 und dem Sockel 4 außerdem eine Verstärkungsplatte 41 an der Stelle vorgesehen, an der die Stützsäule 3 und der Sockel 4 verbunden sind.
Dieses Gerät ist einfach im Aufbau, zuverlässig im Betrieb und kann das Phänomen des Werkstückklopfens beim Drehen wirksam verhindern.















Keine Kommentare