1. Bilanzierungsmethode
Methoden zur Arbeitszeitabrechnung
Die Gesamtzeit, die sich aus der Addition aller Einzelzeiten ergibt, ist das Ergebnis der Arbeitszeitabrechnung. Um die Genauigkeit und Effizienz der Abrechnung zu verbessern, können Tabellenkalkulationen oder spezielle Software zur Dateneingabe und Berechnung verwendet werden. Gleichzeitig müssen bei der angemessenen Anpassung der Arbeitszeiten Faktoren wie die Produktionsleistung und die Anlagenauslastung berücksichtigt werden.
Erstellt vonBearbeitungBevor man mit der Arbeitszeitabrechnung beginnt, müssen zunächst die Daten erfasst und die grundlegenden Informationen eingetragen werden, um die Genauigkeit und Nachvollziehbarkeit der Berechnung zu gewährleisten. Zu den grundlegenden Informationen gehören unter anderem: der Name und die Nummer des Werkstücks, die dazu dienen, den Namen des zu bearbeitenden Objekts sowie dessen eindeutige Kennung zu identifizieren.
Die folgenden Beschreibungen dienen dazu, wichtige Informationen wie die Art des für das Werkstück verwendeten Materials, die konkrete Materialbezeichnung sowie die entsprechenden Abmessungen zu erläutern, wobei es sich um Angaben zu Materialtyp und -spezifikationen handelt.
Beschreiben Sie zunächst detailliert die durchzuführenden Bearbeitungsschritte, wie beispielsweise Drehen, Fräsen, Schleifen und Bohren. Anschließend werden die Bearbeitungsgenauigkeit und die Anforderungen festgelegt, d. h. es sind die nach der Bearbeitung zu erreichenden Qualitätsanforderungen wie Maßgenauigkeit und Oberflächenrauheit anzugeben. Danach werden die Modellnummern der für die Bearbeitung verwendeten Maschinen sowie die Spezifikationen der benötigten Werkzeuge, wie Schneidwerkzeuge und Spannvorrichtungen, festgelegt.
2 Berechnung der Arbeitsstunden
I. Zeit für Manöver
Die Bearbeitungszeit bezeichnet die Zeit, in der die Maschine direkt zur Bearbeitung des Werkstücks eingesetzt wird; sie bildet den Kern der Arbeitszeitberechnung. Die Betriebszeit für jeden Arbeitsschritt wird unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen des Bearbeitungsprozesses sowie unter Einbeziehung von Parametern wie Schnittgeschwindigkeit, Vorschub und Schnitttiefe der Maschine berechnet. Dies kann mithilfe des Maschinenhandbuchs, der Schnittparameter-Tabelle oder mithilfe spezieller Berechnungssoftware erfolgen.
II. Hilfszeit

Die Nebenzeiten sind die nicht zerspanenden Zeiten, die in direktem Zusammenhang mit der maschinellen Bearbeitung stehen, wie beispielsweise das Be- und Entladen von Werkstücken, der Werkzeugwechsel, das Einstellen der Werkzeuge sowie Mess- und Justiervorgänge. Die Berechnung dieser Zeiten muss auf der Grundlage praktischer Erfahrungen erfolgen oder sich auf historische Daten für Werkstücke desselben Typs stützen. Der WeChat-Kanal „Maschinenbau-Anthologie“ ist die Tankstelle für Ingenieure!
3. Sonstige Zeiten
Neben anderen Zeiträumen umfasst dies möglicherweise auch Zeiten, die nicht direkt der Verarbeitung dienen, wie beispielsweise das Aufwärmen der Anlagen, Ausfallzeiten aufgrund von Störungen sowie Wartezeiten auf Prüfungen. Bei der Berechnung dieser Zeiten ist flexibel auf die tatsächlichen Gegebenheiten einzugehen; bei Bedarf können zur Schätzung bestimmte Prozentsätze festgelegt werden.
V. Vorbereitungs- und Abschlusszeiten
Die Vorbereitungszeit bezeichnet die Zeitspanne, die vor Beginn der Bearbeitung für die Durchführung verschiedener Vorbereitungsarbeiten benötigt wird, wie beispielsweise das Einrichten der Werkzeugmaschine, das Anbringen von Spannvorrichtungen und Werkzeugen sowie die Vorbereitung der Schneidwerkzeuge und Ähnliches; Die Endzeit bezieht sich auf die Zeit, die nach Abschluss der Bearbeitung für die Aufräumarbeiten, das Zurückstellen der Werkstücke, das Führen von Aufzeichnungen und eine Reihe weiterer damit verbundener Tätigkeiten benötigt wird. Die Berechnung dieser Zeiträume erfolgt ebenfalls auf der Grundlage der praktischen Erfahrung des Bedieners oder unter Zuhilfenahme zuvor gespeicherter Daten.
VI. Kostenberechnung
Zunächst werden die Arbeitsstunden abgerechnet, die Kosten pro Arbeitsstunde (einschließlich Personalkosten, täglicher Abschreibungskosten für Maschinen, Energiekosten, Wartungskosten usw.) zusammengestellt und auf dieser Grundlage die Gesamtkosten für die Bearbeitung des Werkstücks berechnet. Die Kostenkalkulation dient dem Unternehmen als Entscheidungshilfe, unterstützt es bei der Festlegung angemessener Preise, hilft bei der Kostenkontrolle und trägt zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit bei.
VII. Hinweise

Was die Datengenauigkeit betrifft, muss sichergestellt werden, dass alle eingegebenen Daten fehlerfrei und vollständig sind, um Abweichungen bei den Berechnungsergebnissen aufgrund von Datenfehlern zu vermeiden. In Bezug auf die Aktualität sind die Parameter und Daten in den Arbeitszeitberechnungstabellen zeitnah anzupassen, beispielsweise aufgrund von Prozessverbesserungen oder der Erneuerung von Anlagen. Was die Flexibilität betrifft, so sollte bei der Arbeitszeitberechnung ein gewisser Spielraum für Flexibilität vorgesehen werden, da der maschinelle Bearbeitungsprozess mit Unsicherheiten und Schwankungen behaftet ist. Im Hinblick auf die Kostenkontrolle sind mithilfe der Arbeitszeitberechnung und -analyse die entscheidenden Punkte für die Kostenkontrolle zu ermitteln und wirksame Maßnahmen zur Senkung der Produktionskosten zu ergreifen. Im Hinblick auf die kontinuierliche Verbesserung sollten die Arbeitszeitberechnungstabellen regelmäßig überprüft und aktualisiert werden, um die Bearbeitungsprozesse kontinuierlich zu optimieren und die Produktionseffizienz zu steigern.
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